Förderkonzept Sprache

Die Sprachförderung an der Grundschule am Hinschweg beginnt bereits ein Jahr vor der Einschulung. Zu diesem Zeitpunkt nimmt die Fachkraft der Schule bereits Kontakt zu den Schulanfängern in den Kindertagesstätten auf. Hier werden in Zusammenarbeit mit den Eltern Kriterien überprüft, die es u. U. notwendig machen, bereits frühzeitig  sprachauffälligen Kindern eine kontinuierliche Hilfe anzubieten. Diese Unterstützung findet einzeln oder in Kleingruppen in der Kindertagesstätte oder in der Schule statt – häufig bis zur Einschulung.

Je früher eine Auffälligkeit erkannt wird, desto erfolgreicher kann die Sprachentwicklung unterstützt werden. Hier werden wir aufmerksam, wenn Kinder Schwierigkeiten haben das Gesagte zu verstehen, sich verständlich auszudrücken oder Laute nicht adäquat geformt werden können.

Jedoch wissen wir, dass Fehler beim Sprechen weitgehend „normal“ sind. Allerdings kann z. B. eine kinderärztlich Diagnose (Schuleingangsuntersuchung) Hinweise geben, dass wir beim Verstehen und beim Sprechen unterstützend tätig werden müssen.

Hilfestellung bei Lese- und Rechtschreibproblemen, Legasthenie oder Rechenschwäche: http://www.legakids.net/

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