Umweltschule

Basisarbeit

Die „Raum-AG“ und alle beteiligten Gremien befassten sich zuvor damit, den Müllberg in der Schule drastisch abzubauen (bewusste Müllvermeidung) und diesen gründlich zu separieren (optimales Mülltrennungssystem).

Das nun vorliegende „Abfall-Konzept“ wurde vorgestellt und zu Beginn des Schuljahres 2009 umgesetzt. Begleitet wurde diese Phase von verschiedenen zusätzlichen Projekten (s. u.: „Aktionsplan“) .

Perspektive

Der nächste Schritt auf dem Weg zu einer umweltgerechteren Schule wird bei den Außenbedingungen der Schule ansetzen.

  • Ökologische Grundlagen des Schulgeländes feststellen,
  • Energie-Effizienz feststellen
  • bautechnische Veränderungsprozesse provozieren

Beispiele:

  • Flachdach des Fahrradstandes ökologisch umgestalten (Dachbegrünung)
  • Kompostanlage optimieren
  • Entfernung/Ersatz der Glasbaustein-Wände
  • Installation einer Fotovoltaik- Anlage

Die Grundschule am Hinschweg…eine anerkannte Umweltschule !

Sie gilt als sog. Kontaktschule und fördert die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE).

Damit leisten wir einen aktiven Beitrag im niedersächsischen Netzwerk der Umwelt-Programmschulen und damit zur Innovation von Schule.

Damit haben wir auch die Berechtigung erlangt, das Logo des „Transfer – 21 – Programms“ offiziell verwenden zu dürfen.

Lesen sie in unserem Artikel „Mülltrennung ist Umweltschutz“ alles über unsere Motive und Ziele.